Archive for the 'Test' Category

Aus der neuen Reihe “Felix testet…” – Heute: Schoko-Banane-Crêpe-Tee

Felix testet… – Heute: Schoko-Babane-Crêpe-TEE from Felix K. on Vimeo.

Wie schon bei Twitter gesagt, es wird härter, aber ich geben mir Mühe…

Kleiner Spoiler: Der Bodensatz: nicht wirklich!

Und ja, ich weiss, Crêpe ist auf dem Zettel falsch geschrieben…

Wolfram|Alpha

wolframaplha.png
Viele haben davon geredet und jetzt ist sie da. Und tatsächlich sind die ersten Tests, die ich gemacht habe, ziemlich toll und vor allem überzeugend. Die Rede ist von Wolfram|Alpha.

Das Besondere an Wolfram|Alpha war ja dessen (seine?) Fähigkeit, auch “normal” gestellte Fragen zu verstehen und zu einem Suchbegriff möglichst viele verschiedene Informationen darzustellen.
Einen schönen Einblick in Wolfram|Alphas Möglichkeiten und Fähigkeiten vermittelt dessen (seine?) Beispielsuchen (Achtung, sehr viele Beispielsuchen).
Vorhin im Bett habe ich mal aus Spaß einfach mal nach “weather in göttingen” gesucht und das Ergebnis war wirklich faszinierend. Nicht nur das ich die aktuelle Temperatur erfahren habe, Nein. Auch Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Temperaturkurven und so weiter und so fort.

Aber erstmal sehen, in wie fern Wolfram|Alpha denn im “wirklichen” Gebrauch helfen wird. Und wann es einen neuen Namen bekommt.

PS: was ich übrigens richtig toll finde: Der “Search the Web” Link unten recht bei jeder Suche führt wohin? Richtig, zu Google.

TLD-Weltkarte für umme

So, nach mehreren, unglücklich geendeten Versuchen, mit diesem Blog Kommerz zu betreiben (soll heißen: ich schreibe hier fast nur etwas, um irgendwelche Lizenzen oder ähnliches zu gewinnen und gewinne natürlich nicht), hier ein weiterer, der allerdings, wie es aussieht, den Erfolg garantiert:

domainkarte.jpgQuelle: domain-karte.de

Ein Hoster namens “united domains” hat eine TopLevelDomain-Weltkarte herausgebracht, die man auf domain-karte.de (was eine kreative Domain ;-) ) für 29 Euros kaufen kann. Wie man hier nachlesen kann, muss man einfach nur ein, zwei Links setzen und fertig, schon bekommt man die Karte zugeschickt. für Umme, also umsonst, nichts.
Jetzt kommt allerdings der einzige Punkt, der mich ein wenig paranoid werden lässt:

Senden Sie uns den entsprechenden Link zu Ihrem Blog-Beitrag per E-Mail an folgende Adresse: blabla@blablalba.de. Bitte geben Sie in der E-Mail unbedingt Ihre vollständige Postanschrift für den Versand der Domain-Weltkarte an (der Versand erfolgt innerhalb von 1 bis 2 Wochen).

Naja, erstmal logisch, dass die die Adresse brauchen, um mir was zuzuschicken. Leider steht da nirgendwo, was danach mit den Daten passiert. Löschung? Verkauf? “Interne” Verwendung?

Wie auch immer. Meine Daten sind sowieso im Impressum nachzulesen, aber trotzdem macht mich das ein bisschen misstrauisch.
Aber egal, ich riskiere probiere es einfach aus.

PS: Sollte die Verachtung meiner Person gegenüber gerade steigen: mir egal!

(via apfelnase)

Mediale Empfehlungen sich auf Bücher und Tonträger beziehend

Wie der Titel es schon verrät will ich ein Buch und eine CD empfehlen, die mir bis hierher sehr viel Freude bereitet habe. Wobei ich gestehen muss, dass ich das Buch noch nicht wirklich gelesen habe. Man kann den Zustand des Lesens dieses Buches als “angelesen” bezeichenen. Nichtsdestoweniger ist es meines Erachtens lesenswert auch wenn es ein paar Öcken kostet. Man kriegt dafür aber auch was geboten – seitentechnisch. Aber dazu später mehr.

Ich fange mit der CD an, um den Leser auf die Folter zu spannen, denn Bücher werden hier nicht oft angepriesen. (Wurden sie hier je schon?) Die CD der Woche bzw. der letzten Woche ist Safe Trip Home von Dido. Naja, der eine oder andere mag sich ja denken, dass das ein bisschen seltsam ist, dass hier so Weichspühl-Zeug angepriesen wird wie das vorliegende Album. Mh, ja, mag sein. Mir gefällts gut. Sehr ruhige und angenehme Musik. Das ist es, was man so gemeinhin “easy listening” heißt, denke ich. Und das Cover ist auch mal was nettes fürs Auge …
Zu den Tracks (ich picke mir da mal welche raus):

Don`t believe in love nennt der sich. Ist, glaube ich auch die erste Single-Auskoppelung. Klingt für mich nach ruhigem R’n'B – ich lasse mich aber umstimmen. Meines Erachtens ist der Track nichts Besonderes, was ihn aber nicht schlecht macht.
Besser ist da schon der zweite Track Quiet Times. Der erinnert mich vom Gesang und vom Arrangemente ein wenig an Sand In My Shoes, was gut ist, da ich das Lied für das Stärkste bisher halte.
Der Vierte, Grafton Street, ist für mich der stärkste Track des Album. Absolut hörenswert. Schon für dieses Lied lohnt sich die CD. Was mir daran so gut gefällt? Ich kann es nicht mal sagen. Der Text ist nicht der Hammer – kein Tiefgang, oder? Der Gesang und die sehr denzente Hinterlegung mit Beat ist sehr schön.
Der fünfte, It Comes and It Goes, ist ein wenig anders und ruckelt so ein wenig aus dem Einerlei der anderen Lieder. Auch er ist ruhig und alles. Aber irgendwie ist da was dran, dass ihn deutlich unterscheidet.
Erwähneneswert ist auch die Nummer 8: The Day Before The Day. Das ist, so denke ich, der ruhigste und vielleicht gefühlvollste Track. Sehr nett anzuhören und wahrscheinlich genau das, wofür ich Dido schätze.
Aus einem mir unerfindlichem Grund ist der letzte Track 8:55 Min. lang. Der zieht sich verdammt dahin. Ab Minute 5 ist auch nur noch Musik und kein Gesang. Nicht so stark!
Alles in allem sollte man sich das Album besorgen und anhören. Das macht Sinn!

Zu dem Buch. Vieles ist über das Buch und seinen Autor gesagt worden. Der eine oder andere haßt ihn sicher. War ja auch eine Qual seine Hirngespinste, die er da verzapft hat lesen zu

    müsse

. Ich hatte seinerzeit schon Spaß. Vielleicht als einziger in meinem Deutsch-Kurs. Man kann es erraten: Es geht um Uwe Tellkamps Der Turm. Der Roman hat auch noch einen lockerflockigen Untertitel oder sowas: Geschichte aus einem versunkenem Land. Und, wen wunderts, das Land ist die Zone (der Freude). Macht ja auch Sinn, weil Tellkamp, der in Dresden geboren wurde, das eine oder andere Erlebnis dort erlebt hat. Ich habe jetzt keine Lust, den Inhalt oder Tellkamps Lebensgeschichte zu rezitieren. Das kann man durch die Links erlesen. Ich beschränke mich mal auf meine Gedanken zum Buch.
Zuerst einmal kostet es knapp 25 €. Da muss die bekannte alte Dame lange für stricken. Aber wie schon angedeutet, bekommt man dafür knapp 1000 Seite voller Tellkamp. Macht als aufgerundete 3 Cent pro Seite oder so.

Das ist es. Nett anzusehen, nicht. Und einen Preis hat er auch dafür bekommen: Den Deutschsen Buchpreis. Kann er sich hinstellen. Neben den Ingeborg-Backmann-Preis, den er für den Schlaf in den Uhren bekommen hat. Jenen Romanauszug, der die Schüler bisweilen in den Wahnsinn trieb. War ja im Zentral-Abi 2008 Thema. Ich habe es seinerzeit sehr gemocht. Und daher habe ich mir auch Den Trum gekauft. Der Anfang dürfte dem Abiturienten sehr bekannt vorkommen, da es sich wieder einmal um den stream of consciousness handelt. Seltsam, seltsam. Aber es schön. Es erfordert viel Aufmerksamkeit, das verstehen zu wollen, was natürlich nicht gelingen kann, da man das Buch und dessen Inhalt noch nicht kennt. Auch hier bewahrheitet sich meine These aus dem Spennenwolf von Hesse: Wenn es kursiv wird, dann wird es seltsam.
Ebenso wie der Bewusstseinsstrom kommen dem Leser des Schlafes in den Uhren Personen bekannt vor: Fabian, Muriel und Arno und Lucie Krausewitz gehören auch zum Personal Des Turmes. Sind aber soweit ich gelesen habe, noch nicht aufgetaucht!
Nach der kurzen Overtüre über fünf Seiten (der Bewusstseinsstrom) schließt sich etwas an, das der Abiturient noch nicht kennt: So richtige, echte, normale Prosa. Mit Punkt, Komma und Strich. Und normalen Sätzen. Tellkamp kann also auch anders. Und wie er das kann.
Der Inhalt ist soweit noch nichts Dolles. Aber Tellkamp schreibt mit eine großen Dichte, wie man so schön sagt. Ihm gelingt hervorragend, dem Leser die Welt des Protagonisten Christian so nahe zu brigen, als ob man sie quasi sehen könnte. Man kann sich wirklich in alle Richtungen umsehen und überall ist etwas. Das erklärt auch die Seitenanzahl. Tellkamp waltz Ereignisse in genialer Weise und riesigem Umfang aus. Er bringt seinem Leser das Dresden nahe, in dem z. B. Christian lebt(e). Es bleiben keine Wünsche übrig.
Dieses gelingt ihm nicht nur mit dem Unbelebtem, der Natur oder was auch immer. Auch die Personen oder besser ihre Unterhaltungen werden mit Leben gefüllt, sodass der Leser erkennen kann, wie was gesagt wurde. Tellkamp schiebt immer wieder kurze, erläuternde Passagen ein, in denen er beschreibt, dass die Person etwas sächselte oder wie nur ein bestimmtes Wort eines ganzen Satzes ausgesprochen wurde, wenn dies bemerkenswert ist.
Der Leser bekommt so eine Fülle und einen Umfang geboten, der manchmal erschlägt. Vielfach aber einfach nur grandios ist. Wer also Erzählungen mag, wird hier einen Umfang von Erzählung finden, der sicher dem mannschen Meisterwerk Buddenbrooks in Wenigem nur nachstehen dürfte. Im Unfang am wenigsten!
Der Vergleich mit den Buddenbrooks lag natürlcih ob des Inhaltes und des Umfanges nahe. Ich scheute mich doch etwas davor, dem zuzustimmen. Denn auf dem dankbarerweise mitgelieferten Lesezeichen, das alle wichtigen Personen im Register enthält heißt es dazu:

Ein Gesellschaftsroman von buddenbrookschem Format über die letzten sieben Jahre der DDR.

Nach ein paar Seiten kann ich dem eher zustimmen. Tellkamps Stil hat schon ein paar Ähnlichkeiten mit dem Manns: Auch Mann bringt seinem Leser den Inahlt durch ausführliche Beschreibungen nahe. Und letztendlich ist Tellkamp auf dem Weg zu einem sehr großen Autor, auch wenn es ihm schwerfallen dürfte, Manns Größe zu erreichen. Jedoch muss man sehen: Was hat Tellkamp bis jetzt geschrieben? Drei Romane und einen Roamnauszug. Und was hat er damit schon erreicht? Vieles …

cinemizer

Ich darf stolz (oder so) verkünden, dass ich für zwei Wochen Tester des cinemizer con Zeiss bin.

Bis jetzt bin ich mir noch nicht sicher, wass ich von diesem Ding halten soll. Die Idee ist grandios, nur hapert es meiner Meinung noch an der Umsetzung.

Laut Zeiss soll die Brille einen 45 Zoll-Monitor simulieren, vor dem man mit zwei Metern Entfernung sitzt. Aber trotzdem finde ich, dass die Bildschirme zu klein sind.
Weiteres Manko (was allerdings leicht behebbar wäre): Momentan kann ich nur meinen iPod anschließen, dessen Videos nur eine relativ geringe Auflösung haben. Und mir fehlt leider ein Kabel, über dass ich meinen DVD-Player über Video-In an die Brille anschließen kann (kann mir jemand so eins leihen?).

Bis jetzt habe ich nur eine AHA-Moment mit dem cinemizer gehabt: Sich Abends im Bett den TED-Podcast über die Tiefsee über iPod angucken. Und das werde ich die nächsten Tage noch mal probieren…Nur dann irgendwas mit Action und Boooms


iPod-Musik-Player

So, ich habe lange gesucht und glaube nun das gefunden zu haben, was ich gesucht habe.

Floola

Klingt ertstmal komisch, ist aber so. Ich habe eine Software gesucht, mit der ich die auf dem iPod befindliche Musik abspielen kann, wenn der iPod mit dem PC/Mac verbunden ist. Zuerst habe ich “Yet another iPod manager” (kurz Yamipod), der allerdings zum einen meine iPod-Library verschoßen hat und ausserdem nicht besondern schick war.

Also habe ich ein bisschen bei Versiontracker und MacUpdate gesucht und bin durch Zufall bei Floola (1,2) geladet. Der Name hat mich zuerst abgeschreckt, ich habe Floola dann aber doch ausprobiert und bin begeistert. Lässt sich vom iPod starten, es gibt Versionen für OSX und Win (sollte ich mal meinen Mac nicht dabei haben und Lieder auf einen Win-Rechner ziehen wollen) und es sieht ziemlich gut aus.

Fazit: Yamipod runter und Floola auf den iPod drauf (Beide Versionen, man weiss ja nie).

mfg

PS: mal sehen, ob ich jetzt noch zwei iTunes Libraries hinbekomme, je nach dem, wo ich gerade bin… Aber das ist eine andere Geschichte.

Kneipentest: Trou

So, gestern abend wieder schön im Trou gewesen. Das Trou: einfach geniale Kneipe. Einmale Atmosphäre, die dieses Kellergewöhlbe, ehemals wohl ein Weinkeller oder so was, versprüht. Und auch die Preise stimmen meiner Meinung nach. 0,3 Pils für 1,80€ und 0,5 Hefe für 2,50€. Das ist schwer in Ordnung. Leider ist der eine Kellner nicht immer der netteste, aber wenn er seine Haare offen trägt (insider, tut mir leid), das kann er richtig nett sein und sieht auch um einiges besser aus.

Ich bin gerne im Trou, ich kann es auch jedem empfehlen, allerdings sollte man nicht zu spät hingehen, wenn man noch einen Platz haben will…

[rate 5]

mfg

Kneipentest: Sausalitos

Markus (in den Kommentaren meistens mark) wurde letzte Woche 17. Und da er erst richtig feiern wollte, wenn es draußen wieder wärmer wird (also Sommer), hat uns gesagt, wir würden am Freitag einfach mal so ins El Sol gehen. Er hatte natürlich reserviert. Um acht wollten wir uns treffen. Ich traf also um 8 ein und alle anderen Anwesenden erzählten mir dann, dass das El Sol ihn um halb acht angerufen hätte, um ihm zu sagen, dass das mit der Reservierung nicht geklappt hätte. Jetzt war guter Rat teuer (…dazu später mehr^^). Wollten erst in den Monroe’s Park, aber auch der schien zu voll zu sein (wir waren mir Sicherheit 15-20 Leute). Also einfach weitergegangen zu Sausalitos.

Urteil: Generell kann man sagen: Sausalitos = El Sol in Teuer. Es ist schon seltsam, ein Mexikanerrestaurant und Club in einer alten Scheune unterzubringen. Innen sieht es eigentlich aus wie im El Sol, nur dass es wie gesagt schweineteuer ist. Ich war auch nicht allzu lange da, zum einen weil ich nicht so lange durfte (ich sage nur letztes Wochenende, gell Hendrik^^) und auch, weil ich zuhause noch nen Film gucken wollte.

Also, man kann sagen: Nur wenn man wirklich nirgends wo mehr Platz findet, dann ins Sausalitos, oder wenn man definitiv zu viel Geld hat.

[rate 2]

mfg

Maus-O-meter und Mouse-O-Meter

MausOmeter und Mouse-O-Meter sind zwei nette kleine Programmen, die die mit dem Mauszeiger zurückgelegte Strecke mitzählen und loggen sowie die Höchstgeschwindigkeit… Sie arbeiten wohl beide recht gleich, aber jedes Programm hat seine Vor- und Nachteile. Mouse-O-Meter zum Beispiel zeigt auch an, wieviele Erdumrundungen und Lichtjahr (!) man schon zurückgelegt hat,
Mouse-o-Meter
wärend Mausometer die Mausklicks mitzählt. Auch zeigt Mausometer einen Tooltipp beim Mouseover im Sys-Tray.
Maus-o-Meter

Ich habe deswegen einfach mal beide gleichzeitig laufen. Möglichst gleich reseted, will ich mal gucken, ob sie denn auch in etwa das gleiche zählen. Beide Programme sind auf einen 15” Monitor eingestellt.

Hier sind die Downloadlinks bei Google nachgeguckt: Maus-o-meter
Mouse-o-meter

Last.fm

Ich war vorhin einfach mal wieder auf Blogsurfin’-Tour im Netz unterwegs und bin auf einen recht unterhaltsamen World of Warcraft-Blog gestossen. Einer der Autoren (totekuh) hat selber einen Blog. In diesem stieß ich auf einen Link (was hoert die Kuh). Dieser fuehrte mich direkt zu Last.fm. Dieser Website kann man mit Hilfe diverser Plugins die gerade gehoerten Musiktitel zusenden. Diese werden dann feinsaeuberlich aufgelistet. Man kann nachgucken, wieviele Leute diese Band, dieses Lied, etc. gehoert haben. Sehr coole Sache, wie ich finde. Habe mich gleich angemeldet und das Plugin fuer iTunes runtergeladen. Man kann noch mehr Sachen machen, aber schaut doch mal selber vorbei:
-> Last.fm <-

Meine Bewertung:
[rate 5]

mfg