Ach ja, wieder was gelernt!
via und © by Learnsomethingeveryday.com
…mit der täglichen Prise Anarchie!

“I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. … Time to die.”
Eine derart tolle Szene!
(via If We Don’t Remember Me, sehr dicke Empfehlung)

So, Ich schiebe einfach noch mal eben einen kleinen Erfahrungsbericht des Dockville 2010 nach. Und, Asche auf mein Haupt, somit auch meines ersten Festivals überhaupt…
Keine Angst, jetzt kommt nicht Tag für Tag, was war und nicht, vielmehr einfach Pros und ein oder zwei Cons.
Ich habe Band gehört, die ich kannte, mir live aber irgendwie so garnicht vorstellen konnte, allen voran Bratze und Frittenbude. Und siehe da: Von allen Bands waren die beiden mit die besten. Ausser vielleicht die Liveshow von Bonaparte. Die ist aber wohl ehe nicht topbar.
Auch haben mich Wir Sind Helden sehr überrascht. Denn eigentlich waren die Helden nie so mein Fall, live aber waren sie einfach nur gut… auch wenn meine Begleitung das ganze noch besser gemacht hat!

Ich hab es wirklich gewagt, Photos mit dem iPhone zu machen. Von 30 Bildern ist das eines der wenigen, auf denen man was erkennen kann.
Am ersten Tag war mir eigentlich alles egal, solang ich mir Bratze angucken kann (und K.I.Z.).
Leider meinten einige, die “Luft” in der Halle, wo Bratze spielen sollten, sie “zu schlecht”, daher hier die Hälfte verpasst, dafür war die andere, gesehene Hälfte geil!

*Freu* eines der Bilder von Bratze ist doch “was geworden”…
K.I.Z. war in Ordnung. Nicht mehr, aber definitiv auch nicht weniger.

Was mich allerdings total gefickt hat war Bonaparte. Vorher von mir (aus Nichtkenntnis) missachtet haben die da ne Show hingelegt, die komisch war. Komisch! Allerdings scheint auch Bonaparte eine der Bands zu sein, die Live mehr hermachen als auf Platte.
Zu Frittenbude muss ich wohl nichts mehr sagen: GENIAL und GROSSARTIG.
Rest:

So, zweieinhalb Monate Semesterferien ohne eine einzige Klausur. Ergo Langeweile pur und das auch noch ohne Ventilator (Karstadt hat wohl keine mehr…).
Was also machen? Essen! Trinken! Schlafen!
Ersteres ist bei diesen Temperaturen eindeutig zu stressig, also zweiteres. Und zwar Einskaffee.
1. Man enteise das Gefrierfach, an dessen Wänden sich inzwischen ein ca. 4cm dicke Eispanzer gebildet hat.
2. Man stelle ein großes Glas mitten in das entnommene Eis

3. Man koche Kaffee…

4. Warten

Was ich jetzt habe: ein ca. 1h kalten Kaffe und immerhin 10min weniger Langeweile, weil ich das hier in den Äther geschickt habe.
Eigentlich lerne ich ja gerade die Anatomie von Anneliden, aber hin und wieder muss man einfach mal aus dem Fenster gucken dürfen.

Kurz: ALLE anderen, mehr oder weniger sehenswerten Serien haben Sommerpause, daher mehr als glücklich, dass True Blood endlich weiter geht, woohoo!!
Gestern war wohl Star Wars Tag (“May the fourth be with you…”) und ich hab natürlich mal wieder verpennt, genau so wie ich Towel Day wieder verpennen werde. Aber das Internet vergisst ja nicht und deswegen kann ich auch heute noch alles zum gestrigen Feiertag lesen.
Und weil ich mich mehr als einmal mit bestimmten Personen drüber gestritten habe, ob denn nun Episode 5 oder Episode 6 besser sein (ich favorisiere 5), hier ist, wie ich denke, etwas, das nicht nur als gutes Argument gilt, sondern die Diskussion ein für alle mal für mich entscheiden wird:

(Klick für Groß und “besser” sichtbar…)
Sp, jetzt sind wir mal alle für ein paar Sekunden, in der Lage, das Motiv auf ihrem Shirt zu betrachten:
Und ich möchte, ganz ehrlich jetzt, sehen, wie dieses Argument getop(p)t wird.
(via alt-shift-x via Doktorsblog)
Kommentare
Felix, Felix (der andere)
Felix, Felix (der andere)
Chris
fan
Felix (der andere)
Felix (der andere)