Ich könnte kotzen:
Öffentlich finanzierte Online-Zeitungen soll es nicht geben – das ist eine wesentliche Konsequenz des neuen Rundfunkstaatsvertrages. Die Ministerpräsidenten haben einen rechtlichen Rahmen geschaffen, der den Internet-Angeboten von ARD und ZDF Grenzen setzt.
Ministerpräsidenten setzen ARD und ZDF im Netz Grenzen
Dann wohl auch ade Mediathek…
Oder wie Sixtus bei Twitter meint:
Konkret dürfte das [der Beschluss] dann wohl das Ende von tagesschau.de und heute.de bedeuten. Dankt es der Verlegerlobby!
Dann musst Du eben beim Spiegel lesen.
Das Dumme ist bloß, dass das Geld, was durch die Einschränkung des Internetangebotes gespart wird – wenn dadurch überhaupt erwähnenswerte Summen gespart werden – wieder für irgendwelchen Müll aus dem Fenster geworfen wird.