man kann leider die ganze genialität und epische breite der ausparkmanöver der frau revermann, und dieses im speziellen, nicht ganz genau durch den film, der leider auch nicht das manöver in seiner gänzlichen schönheit und seiner ganzen länge wieder spiegelt, da tybor leider verspätet zum ort des geschehen kam, weil er vorher noch etwas anderes im schwarzen kasten phtografieren musste, einschätzen und wohl in seiner unnachahmlichkeit nie in einen film gepacken, der leider auch nur von sehr schlechter, das mag wohl dem gerät, tybor beiziehungsweise seier wackelei, den umweltgeräuschen geschuldet sein oder der tatsache, dass irgendwer, den ich nicht mehr identifizieren kann, qualität vorliegt, werden.
so, jeztt befinde ich mich ja wohl in bester gesellschaft von goethe und so. der vorhergehende satz hatte muskulöse 106 wörter. mh, war gar nicht so einfach;)
“net gemacht”? (= nicht gemacht, wie es Roman immer schreibt?) Er hat diesen Satz eben doch gebaut! Und bis zu Goethe ist es noch ein laaanger Weg! Dieser Satz ist einfach nur schlecht zu lesen. Nicht unbedingt wegen der Konstruktion, eher wegen Tippfehlern etc. und der Tatsache, dass alles klein geschrieben ist! Also in Zukunft lieber wieder Bildzeitungs-Sätze!
Ansonsten volle Zustimmung von mir: Die hohe Kunst des Revermannschen Ausparkens ist im Film wirklich nicht zu erkennen!
hm.. ja… dieses mal hat sie ja auch komisch ausgeparkt, nicht so wie sonst. ich mach auf jedenfall nochmal n video, wenn sie richtig (also wie sonst) ausparkt, hab ja meine kamera immer dabei.
tybor
gnihihi ganz großes Kino xD
man kann leider die ganze genialität und epische breite der ausparkmanöver der frau revermann, und dieses im speziellen, nicht ganz genau durch den film, der leider auch nicht das manöver in seiner gänzlichen schönheit und seiner ganzen länge wieder spiegelt, da tybor leider verspätet zum ort des geschehen kam, weil er vorher noch etwas anderes im schwarzen kasten phtografieren musste, einschätzen und wohl in seiner unnachahmlichkeit nie in einen film gepacken, der leider auch nur von sehr schlechter, das mag wohl dem gerät, tybor beiziehungsweise seier wackelei, den umweltgeräuschen geschuldet sein oder der tatsache, dass irgendwer, den ich nicht mehr identifizieren kann, qualität vorliegt, werden.
so, jeztt befinde ich mich ja wohl in bester gesellschaft von goethe und so. der vorhergehende satz hatte muskulöse 106 wörter. mh, war gar nicht so einfach;)
@Guenther: ganz ehrlich: der Satz stinkt, und hat meiner meinung nach einnige böse schnitzer… aber egal, net gemacht.
und ja, die epische Breite des Ausparkmanövers ist in diesen kurzen Stück Filmmaterial nicht erkennbar
mfg
“net gemacht”? (= nicht gemacht, wie es Roman immer schreibt?) Er hat diesen Satz eben doch gebaut! Und bis zu Goethe ist es noch ein laaanger Weg! Dieser Satz ist einfach nur schlecht zu lesen. Nicht unbedingt wegen der Konstruktion, eher wegen Tippfehlern etc. und der Tatsache, dass alles klein geschrieben ist! Also in Zukunft lieber wieder Bildzeitungs-Sätze!
Ansonsten volle Zustimmung von mir: Die hohe Kunst des Revermannschen Ausparkens ist im Film wirklich nicht zu erkennen!
hm.. ja… dieses mal hat sie ja auch komisch ausgeparkt, nicht so wie sonst. ich mach auf jedenfall nochmal n video, wenn sie richtig (also wie sonst) ausparkt, hab ja meine kamera immer dabei.
tybor